Schimmel im Keller – sofort handel!
In Kellern, die als Vorratslager dienen, ist kühle Feuchtigkeit bis zu einem gewissen Grad erwünscht, da trockene Wärme den meisten Nahrungsmitteln nicht bekommen. Wenn die Luftfeuchtigkeit aber überhand nimmt und sich sogar Schimmel bildet, müssen Sie sofort etwas unternehmen – Ihrer Gesundheit und Ihrem Haus zuliebe. Waschen Sie als erstes die Wände mit verdünntem Salmiakgeist oder Spiritus gründlich ab. Auf diese Weise werden jedoch nur die Symptome, nicht aber die Ursache der gesundheitsschädigenden Pilze, entfernt. Suchen Sie selbst, oder lassen Sie in einem zweiten Schritt den Grund für die zu hohe Feuchtigkeit in Ihrem Keller suchen.
Gefahrenpunkte durch verstopfte Regenrinnen
Eine häufige Ursache ist Oberflächenwasser, etwa Schlagregen oder Schnee, das nicht richtig ablaufen kann. In der Folge tritt es durch Öffnungen ein oder staut sich am und im Mauerwerk. Ein besonderer Gefahrenpunkt sind Regenrinnen und Fallrohre: Sind sie kaputt oder verstopft, läuft das Wasser direkt an der Hausmauer ab. Ist diese nicht richtig geschützt, durchfeuchtet möglicherweise die Kellermauer. Prüfen Sie also regelmäßig Regenrinnen und Fallrohre auf Schäden und Verstopfungen.
Abhilfe – der Fachmann unterstützt
Sollten dennoch weiterhin Wasserflecken und Schimmel im Keller auftreten, ist möglicherweise die Isolierung defekt. Hier sollte unbedingt der Fachmann zu Rate gezogen werden, um der Sache auf den Grund zu gehen und möglicherweise die nötigen Schritte einzuleiten.

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